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02.05.2017

 

 

 

An dieser Stelle werde

ich stets neue Rubriken

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Buntspechte - Beobachtungen eines fleissigen Vaters

veröffentlicht in My Heimat

 

 

Es ist unsere kleine Welt - wir haben nur „diese Eine“ 
Es liegt an uns, sie für unsere Kinder und Enkelkinder zu bewahren.

 

 

Die Edellibellen (Aeshnidae) sind eine Familie der Großlibellen(Anisoptera). Sie zählen zu den größten und auffälligsten der heimischen Libellen.

 

Die heimischen Edellibellen erreichen Spannweiten von bis zu 11 Zentimetern wie z.B. die Große Königslibelle (Anax imperator).

Ihr Körper ist meist auffällig gezeichnet.

 

Sie sind sehr geschickte und ausdauernde Flieger und stellen stark differierende Ansprüche an ihren Lebensraum.

 

Die Männchen verteidigen ihre Reviere. Nebenbuhler werden ständig attackiert.

 

Die Paarung der Edellibellen beginnt in der Luft, indem das Männchen ein vorbeifliegendes Weibchen festhält. Die eigentliche Kopulation findet jedoch oftmals oben in den Bäumen statt, weshalb es sehr schwer ist, eine solche zu fotografieren.

 

Die Eiablage der Edellibellen erfolgt durch Einstechen der Eier in lebendes oder totes Pflanzenmaterial. Die Larven haben eine Entwicklungszeit von bis zu fünf Jahren.

(z.T. Wikipedia)

 

 

Große Königslibelle - Anax imperator

 

Die Große Königslibelle - Anax imperator - gehört zur Familie der Edellibellen und ist mit 11 cm Körperlänge und ebensolcher Flügelspannweite die größte Libelle in Mitteleuropa.

Von Mai bis August kann man sie während ihres schnellen Fluges beobachten.

 

Leider hatte ich noch nie das Vergnügen, die Große Königslibelle bei der Paarung zu beobachten, geschweige denn zu fotografieren.
Nach der Paarung ruht sich das Männchen aus, während das Weibchen die Eier im Wasser ablegt. Dann erst sieht man die stattliche Größe der weiblichen Libelle.

 

 

 

Der Frühe Schilfjäger - Brachytron pratense - erhielt seinen Namen weil er bereits Anfang Mai eines jeden Jahres ausschlüpft und weil er mit hoher Geschwindigkeit durchs dichte Schilf fliegt.

Daher ist es nicht einfach, ihn fotografisch zu erwischen.

 

Leider sind diese dichten Schilfgürtel sehr selten geworden.